Sie suchen Beratung oder Hilfe bei Problemen in Ihrer Patchwork-Familie?

Dann kommen Ihnen diese oder ähnliche Sätze oder Gedanken vielleicht bekannt vor?

  • Du hast mir gar nichts zu sagen!
  • Du bist nicht meine richtige Mutter!
  • Ich hasse dich!
  • Ich hasse mein Stiefkind!
  • Ich will das so nicht mehr!
  • SO kommen wir nicht miteinander klar!
  • Ich hasse seine/ihren Ex!

Was erwartet Sie in einer Beratung?

 

Jede Patchwork-Familie ist einzigartig – und deshalb gehen wir im Gespräch ganz individuell auf Ihre Situation und Ihre Fragen ein. Sie kommen einzeln, als Paar oder mit den Kindern zu mir – so, wie es für Sie passt. Wir sprechen über

  • die beteiligten Personen und ihre Beziehungen untereinander
  • Ihre eigenen Erwartungen oder die von Freunden und Verwandten
  • Probleme, die Sie sehen
  • Blockaden, Schwierigkeiten usw.

Sie gehen mit einer positiven Veränderung!

Bereits im ersten Gespräch finden wir in jedem Fall

  • einen Überblick über Ihre Familie
  • neue Klarheit
  • Ideen, was Sie konkret verändern können
  • Ent-Spannung

Und Sie entscheiden, ob das ausreicht oder wir uns ein zweites oder drittes Mal treffen.

Familientherapie Dresden Diana Jentzsch

So einfach finden wir zueinander:

  1. Übermitteln Sie mir Ihre Kontaktdaten, hierzu einfach auf den Button klicken.
  2. Innerhalb von 48 h melde ich mich bei Ihnen
  3. In unserem 1. Gespräch lernen wir uns kennen. Wenn Sie innerhalb von  20 Minuten das Gefühl haben, dass Sie diese wirklich sensiblen Themen nicht mit mir besprechen wollen, verabschieden wir uns und ich stelle Ihnen keine Rechnung.

Vor 7 Jahren stand ich selbst vor dieser Herausforderung.

Ich hatte eine Tochter, damals 12, und einen Sohn, damals 5. Mein Partner hatte eine damals 14-jährige Tochter. Uns war klar, wie viel Konfliktpotential sich hier entfalten könnte. Von Anfang an haben wir sehr bewusst darauf geachtet, wie es jedem Kind in welcher Situation geht. Haben ganz behutsam Kennenlern-Treffen arrangiert. Ganz bewusst lange gewartet, bis wir zusammengezogen sind. Haben die Kinder entscheiden lassen, wer wann in welchen Urlaub mitfährt. Das war nicht immer einfach –für alle Beteiligten. Die Kinder haben scheinbar gespürt, dass sie nicht übergangen werden und haben sich deshalb darauf einlassen können. Wir sind zu einer Familie zusammengewachsen. Unsere Kinder verstehen sich sehr gut mit uns und untereinander, verbringen freiwillig ihre Zeit miteinander und auch die beiden jetzt erwachsenen Töchter fahren noch immer gern mit uns in den Skiurlaub.

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Probieren Sie es aus!

Hilfe gebe ich IhnWenn en auf verschiedene Weise: Im persönlichen GESPRÄCH durch meineWenn Sie nichts ändern, ändert sich nichts. Probieren Sie es aus!W BERATUNG mit

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